Als angestellte Ärztin oder angestellter Arzt verdienst du gut – aber was bleibt, wenn du längere Zeit ausfällst? Unser Rechner zeigt dir in wenigen Sekunden, wie groß die Lücke zwischen deinem Nettoeinkommen und dem tatsächlichen Krankengeld wirklich ist.
Das Wichtigste auf einen Blick
Finde in 3 Schritten heraus, wie groß deine Einkommenslücke bei längerer Krankheit wirklich ist.
Das Gehalt, das monatlich auf deinem Konto eingeht.
Dein Anteil nach Abzug des Arbeitgeberzuschusses.
Der Tagessatz aus deinem PKV-Vertrag.
Der Tagessatz laut deiner Police.
Mit dem Absenden stimmst du unserer Datenschutzerklärung zu.
Wir melden uns zeitnah bei dir, um deine Krankentagegeld-Absicherung gemeinsam zu optimieren.
Die Berechnung dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung. Alle Werte basieren auf den Sozialversicherungsrechengrößen 2026. Deine Daten werden nicht gespeichert – die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser.
Deine Lücke kennst du jetzt – lass uns sie schließen.
Du hast Fragen zu deinem Ergebnis oder möchtest wissen, welche Absicherung für dich optimal ist? Wir beraten dich kostenfrei und unabhängig.
Die meisten angestellten Ärzte verdienen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze (2026: 69.750 € brutto/Jahr). Das bedeutet:
Ein Beispiel: Eine Oberärztin mit 6.500 € netto hat ab der 7. Woche eine monatliche Lücke von knapp 3.000 €. Über 6 Monate Krankheit sind das fast 18.000 € Einkommensverlust.
| GKV | PKV | |
|---|---|---|
| Woche 1 – 6 | Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber (100 %) | Lohnfortzahlung durch Arbeitgeber (100 %) |
| Ab Woche 7 | Gesetzliches Krankengeld (max. 135,63 €/Tag brutto, gedeckelt) | Kein gesetzliches Krankengeld |
| PKV-Beitrag | Entfällt | Läuft weiter – auch ohne Einkommen |
| Typische Lücke | 1.500 – 3.500 € / Monat | Volles Netto + PKV-Beitrag |
| Lösung | Ergänzendes Krankentagegeld | Krankentagegeld im PKV-Tarif prüfen und ggf. aufstocken |
Dein Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, dein Gehalt für maximal 6 Wochen (42 Kalendertage) pro Krankheitsfall weiterzuzahlen. Danach springt bei GKV-Versicherten das Krankengeld ein – bei PKV-Versicherten nur, wenn ein Krankentagegeld vereinbart ist.
Das gesetzliche Krankengeld beträgt 2026 maximal 135,63 € pro Tag brutto. Nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge (ca. 12,3 %) bleiben rund 119 € pro Tag bzw. ca. 3.568 € im Monat netto.
In der Regel ja – die meisten PKV-Tarife für angestellte Ärzte enthalten einen Krankentagegeld-Baustein. Die entscheidende Frage ist, ob der versicherte Tagessatz ausreicht, um dein Nettoeinkommen plus den weiterlaufenden PKV-Beitrag abzudecken.
Immer dann, wenn zwischen deinem Nettoeinkommen und dem, was du im Krankheitsfall erhältst, eine Lücke besteht. Für die meisten angestellten Ärzte ist das der Fall – unser Rechner oben zeigt dir in Sekunden, wie groß deine Lücke ist.
Nein. Das Krankentagegeld sichert vorübergehende Arbeitsunfähigkeit ab (z. B. nach einer OP oder bei längerer Krankheit). Die Berufsunfähigkeitsversicherung greift, wenn du deinen Beruf dauerhaft nicht mehr ausüben kannst. Beides ergänzt sich – ersetzt sich aber nicht gegenseitig. Es ist aber sehr wichtig auf den Übergang von Krankentagegeld auf BU-Rente zu achten. In der Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung spielt das eine besondere Rolle.
Das hängt von deinem Alter, dem gewünschten Tagessatz und der Karenzzeit ab. Als grobe Orientierung: Für angestellte Ärzte liegen die Beiträge typischerweise zwischen 30 und 120 € im Monat. Wir beraten dich gerne kostenfrei und unverbindlich.
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